Shaolin Kultur Zentrum
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Shaolin Kung Fu

Das Training des Shaolin Kung Fu

 

Es handeltet sich hier um das Kung Fu das im Tempel gelehrt wird. Man sagt auch Tempelboxen. Dazu gehören ebenfalls die Tierstile wie z.B. Leopard, Gottesanbeterin, Affe,

Schlange, Kranich, Tiger, Adler und Drache sowie der Stil des „Betrunkenen Mönchs“ und anderen Elementen des Shaolin Kung Fu.

Kung Fu Stile

 

Diese Tierstile werden gelehrt.

Im Unterricht wird kombiniert zwischen den „normalen“ Faustformen und den Tierstilen. So hat jeder Schüler die Chance seinen eigenen Stil, der zu ihm passt, zu finden. Natürlich versteht es sich von selbst das man dem Schüler die Systeme so beibringt, dass er später, wenn er mal anderen die Kampfkunst lehrt, mit genau diesem Vorgehen weitergibt.

 

Der Großmeister wird dafür sorgen das alles im Gleichgewicht bleibt. Das System besteht aus sinnvolle Verschmelzung und Ausgewogenheit. Das harmonische Ganze soll stets entstehen und erhalten bleiben.

 

Das Shaolin Kung Fu ist berühmt für seine Kampfkünste, denn sind die vielseitigsten seiner Art. Es beinhaltet  Schläge, Tritte, Hebeltechniken und Würfe. Die Nervenpunkte die man z.B. aus der Akupunktur kennt, werden in der Lehre der empfindlichen Körperstellen gelehrt. Shaolin Kung Fu vereinigt harte und weiche Stile in sich und kennt ebenfalls die Lehre von der Kraftausnutzung des Gegners als auch die des optimalen Einsatzes und der Weitergabe der eigenen Kraft.

 

  • Das Aufwärmtraining    

Hier liegt die Besonderheit des Trainings darin,  dass hier bereits Selbstverteidigungs- – Werte vorhanden sind. Alle Übungen sind Originalübungen aus dem Shaolin Tempel in Songshan.

 

 

Das Basistraining

Hier werden die Grundtechniken gelehrt auf denen das gesamte spätere Training aufgebaut ist. Es spielt dabei keine Rolle wie weit der Schüler schon gelernt hat. Jedes Basistraining fängt immer mit den gleichen Übungen an, die sich dann aber entsprechend steigern. Durch ständiges Wiederholen sollen sich die Übungen festigen und Teil des Schülers werden. Jeh öfter er dies wiederholt, desto leichter werden ihm die späteren Formen fallen und auch mit den Waffen wird er weniger Probleme haben, diese zu erlernen.

 

  • Das Üben der Selbstverteidigungstechniken

Hier werden die gelernten Grundübungen von dem Großmeister erläutert und genau gedeutet. Sie werden in Zusammenhang mit Angriffen gebracht, geübt und sinnvoll kombiniert. Es werden die einzelnen Übungen  Stück für Stück geübt und später mit einem Partner umgesetzt.

 

  • Die Formen

Hier werden Genauigkeit und Präzision gefördert. denn die uralten Shaolin – und Tierformen sollen ihre Techniken bewahren. Der Körper soll weich und geschmeidig werden. Auch die Schnelligkeit wird hier durch ständiges Wiederholen geschult. Insbesondere soll der Schüler bei den Formen lernen die innere Kraft (das innere Chi) mit einzubringen. Richtiges Atmen ist hier sehr wichtig.

 

Ein fortgeschrittener Schüler kann, wenn er das System gut gelernt hat, zum Alptraum eines jeden Gegners werden, und das in einem Bruchteil einer Sekunde. Denn er beherrscht ohne weiteres eine Vielzahl von Varianten seinem Angreifer zu begegnen und die Härte des Angriffs einzuschätzen.  Vom Ausweichen über sanftes Auslaufen lassen oder sogar bis zur Totalausschaltungstechnik, kann er ihm alles entgegen setzen.

 

Wer tiefer in das Shaolin Kung Fu einsteigt, wird auch geistig geschult, und zwar durch die Verwurzelung in der (Chan) Buddhismus Philosophie. Es spiegelt sich in Gelassenheit und Größe wieder.

 

Das Kung Fu Training selbst umfasst mehrere wesentliche Aspekte:

 

Den Freikampf

Der Freikampf ist eine gute Gelegenheit die erworbenen Kenntnisse zu  überprüfen. Ein Angriff ist nicht abgesprochen, sondern er zwingt zu einer Reaktion. Auch hier werden wieder Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Kondition und das wichtigste die Fähigkeit, sich auf Unvorhersehendes einzustellen und alle Sinne zu nutzen, gelehrt.

 

  • Das Waffentraining

Zu echtem Shaolin Kung Fu gehört natürlich der Umgang mit verschiedenen Waffen. Es gibt einen Grundgedanken der sagt das man sich nur gegen etwas verteidigen kann, mit dem man auch umgehen kann. Jeder wird feststellen das es z.B. sehr viel schwieriger ist, sich gegen jemanden zu wehren, der mit einem Stock umzugehen weiß, als mit jemanden der nichts damit anfangen kann. Das Training mit den Waffen soll Disziplin, eine gesunde, geistige Haltung lehren und Selbstvertrauen geben. Folgende Waffen werden unterrichtet:

Der lange und kurze Kampfstab, der Säbel, das Schwert, das Messer, der Speer, die Hellebarde, der Kampffächer, sowie Kettenwaffen. Verbotene bzw. gefährliche Waffen werden durch harmlosere Trainingswaffen simuliert.

 

 

 

 

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